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IPHIGENIE

nach Euripides und Johann Wolfgang Goethe

Ab 16 Jahren 

SONNTAG VOR DER PREMIERE
19.05.2019 STUDIO
ÖFFENTLICHE PROBE
23.05.2019 KLEINES HAUS
PREMIERE
26.05.2019 KLEINES HAUS

Iphigenie kämpft. Mit Verstand, Diplomatie und Herzenswärme. Eine mutige junge Frau, stolz und widerständig, unbeirrt und geradlinig, die in einer von Männern dominierten Welt – rebellisch und diplomatisch zugleich – einen tiefgreifenden menschlichen und kulturellen Wandel in Gang setzt. Ihre Familiengeschichte ist eine einzige Katastrophe: Vom eigenen Vater war Iphigenie der Göttin Diana als Blutopfer dargebracht worden, damit die Flotte der Griechen bei gutem Wind in den Trojanischen Krieg auslaufen konnte. Doch Diana rettete Iphigenie in letzter Sekunde und trug sie fort ins ferne Tauris. Dort lebt sie über zehn Jahre in der Fremde als Priesterin der Göttin, der sie ihr Leben verdankt. Als zwei Fremde auf Tauris stranden, wird schnell klar: Einer von beiden ist Iphigenies Bruder. Die Wiedersehensfreude ist groß, doch mit ihr auch die Furcht. Denn das Gesetz von Tauris schreibt vor, jeden ungebetenen Neuankömmling zu töten.

Lilja Rupprecht inszeniert am Deutschen Theater Berlin, am Münchner Volkstheater, am Schauspiel Köln und am Schauspiel Stuttgart. Als Teil des Berliner Künstlerkollektivs Like A Wild Beast's Fur wurde sie 2016 mit dem interdisziplinären Kurzfilm Black Mountain – inspiriert von Richard Wagners Parsifal und entstanden im Rahmen der Wagner Festspiele Bayreuth – nach Shanghai, Atlanta, Berlin, New York und Venedig eingeladen und vielfach ausgezeichnet.

REGIE Lilja Rupprecht DRAMATURGIE Anna Haas THEATERPÄDAGOGIK Benedict Kömpf


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