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Julian Hubbard

Julian Hubbard

Der Londoner Tenor Julian Hubbard studierte am Royal College of Music und National Opera Studio London und war Stipendiat renommierter Stiftungen wie der Peter Moores Foundation, des Scottish Opera Endowment Fund und des Britten/Pears Young Artist Programme.

Er sang Partien wie Jimmy Mahonney in Kurt Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Dublin Opera Theatre Company, Jäger und Prinz in Dvoráks Rusalka an der Brüsseler Monnaie und Scottish Opera, Walther von der Vogelweide in Wagners Tannhäuser beim Longborough Festival, Juan in Henzes Wundertheater beim Montepulciano Festival, Pontio Pilato konzertant in Wagners Liebesverbot in London sowie in weiteren Rollen an der English National Opera und Opera Holland Park. Jüngst kamen die Titelrolle in Hoffmanns Erzählungen an der Irish National Opera sowie als Hausdebüt am STAATSTHEATER KARLSRUHE, der Priester Dallapiccolas Prigioniero an der Monnaie und Oper Stuttgart, Malcolm in Verdis Macbeth an der Monnaie, Don José und Pinkerton an der Lyric Opera Dublin sowie Tamino in Mozarts Zauberflöte beim Longborough Festival hinzu.

Auf dem Konzertpodium gestaltete er einen Schumann-Zyklus für die Opera Theatre Company und Schuberts Schöne Müllerin auf einer Irland-Tournee. Ferner umfasst sein Repertoire die Tenorpartien in Händels Messias, Mendelssohns Elias, Haydns Jahreszeiten, Puccinis Missa di Gloria und Verdis Requiem. Hubbard trat bei den Festivals von Edinburgh und Aldeburgh, in der Wigmore Hall und BBC Radio 3 auf. Zu den Dirgenten, unter denen er gearbeitet hat, gehören Richard Bonynge, Adam Fischer, Carlo Rizzi, Alain Altingolu, Paolo Carignani, Stuart Stratford and Anthony Negus, zu seinen Regisseuren Stefan Herheim, Andrea Breth, Anthony Macdonald, Stewart Laing und Alfred Kirchner.

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