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Cindy Weinhold

Cindy Weinhold

Foto: Sven Junge

Cindy Weinhold, in Reichenbach geboren, studierte zunächst Germanistik, Schulmusik sowie Philosophie in Dresden bevor sie das Jazzgesangsstudium an der Musikhochschule FRANZ LISZT in Weimar absolvierte. Während ihrer Studienzeit erhielt sie für ihre zahlreichen genreübergreifenden Tätigkeiten zusätzlich zum Deutschlandstipendium den Franz-Liszt-Preis. Neben ihren Musikprojekten wirkt sie seit 2012 als Theaterchamäleon und Multi-Instrumentalistin bei zahlreichen Inszenierungen mit; so beispielsweise in Astoria, Schuld und Sühne, Spring Awakening am Deutschen Nationaltheater Weimar.
Musikalische Vielfältigkeit und genreübergreifendes Arbeiten zeichnen Cindy Weinhold aus, ob als Vocalcoach für die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin und das Mozarteum Salzburg, Kuratorin von Konzertreihen unter anderem im E-Werk Weimar, oder im Feld Regie und musikalische Leitung im Theaterbereich am DNT Weimar und dem Staatstheater Oldenburg.
2013 gründete sie zusammen mit Annegret Bauer das Theaterkollektiv Apparat Pogo, welches seitdem außergewöhnliche Theaterkonzepte wie beispielsweise Infotainment-Shows wie The Manual - die Show mit dem Charthit am Staatstheater Oldenburg und Die MachtSpielShow für das StellWerk Weimar konzipiert und realisiert.
Im selben Jahr entstand der Dokumentationsfilm „Pière Wiedleben“ in Zusammenarbeit mit der Bauhaus Universität Weimar, in dem sie neben der Interviewführung auch die Rolle der „Alma Brasch“ übernahm.

Mit ihren Musik- und Bandprojekten war Cindy Weinhold bereits europaweit auf Konzertbühnen, Festivals und in Clubs unterwegs, wie beispielsweise mit korgy & bass auf dem SonneMondSterne, einem der größten europäischen Festivals für elektronische Musik, der EXPO Mailand oder mit flamink auf den Leverkusener Jazztagen. Von 2005 bis 2014 war sie musikalische Leiterin des jährlich stattfindenden Open Air Benefiz-Festivals freemix and friends. unplugged.
Nach diversen Video- und Studioproduktionen und der Veröffentlichung des Albums „Didn’t we“, welches sie mit dem Landesjugendjazzorchester Hessen aufnahm, veröffentlichte sie 2014 „so gesehen“, ihre erste eigene CD mit ihrem Trio flamink. 

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