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Arman Aslizadyan

Arman Aslizadyan

Foto: Felix Grünschloß

Arman Aslizadyan wurde in Armenien geboren und begann sein Studium an der Vaganova-Akademie in St. Petersburg, um es als Stipendiat der Tanzstiftung Birgit Keil an der Akademie des Tanzes Mannheim fortzusetzen. In der Spielzeit 2003/04 war er studienbegleitend Mitglied des Ballettstudios des STAATSBALLETTS KARLSRUHE. Zur darauffolgenden Saison wurde er Ensemblemitglied und gehörte dem STAATSBALLETT bis 2016 an, ab 2012 als Solist. Zu seinen in Karlsruhe getanzten Partien gehörten Fatum (Rotbart/Carabosse) in Peter Breuers Tschaikowsky, Flaut und Zettel in Youri Vámos‘ Ein Sommernachtstraum, Aschenbach 2 in Nick Hobbs’ Choreografie zu Der Tod in Venedig, Gunther in Peter Breuers Siegfried sowie Bob Cratchit und der Todesgeist in Youri Vámos‘ Der Nussknacker – Eine Weihnachtsgeschichte. Außerdem tanzte er in Werken von Wheeldon, Wright, Vámos, van Manen, Zanella, Balanchine, Spoerli und Kohler. Er kreierte François in Ray Barras Carmen, den Agenten BLW/553/c in Tim Plegges Momo, Eric Gauthiers Chikara sowie einen der Wächter in Davide Bombanas Der Prozess. Im Rahmen von Choreografen stellen sich vor präsentierte er 2012 seine erste, zusammen mit Reginaldo Oliveira geschaffene und viel beachtete Choreografie Two 4 One. Im selben Format folgten 2014 das Stück Maze, 2016 gemeinsam mit Kristina Sosnina Duality und 2018 Kapitel 3. In der Spielzeit 2017/18 kehrte Arman Aslizadyan als Gast auf die Bühne des STAATSBALLETTS KARLSRUHE zurück und war u. a. in Sir Kenneth MacMillans Romeo und Julia und in Germinal Casados Carmina Burana zu erleben. 
Seit der Spielzeit 2018/19 ist er wieder als Solist fest im Ensemble des STAATSBALLETTS.

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