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DIE EHEN UNSERER ELTERN, 15.1.19, zum vorerst letzten Mal

Sithembile Menck, Jonathan Bruckmeier, Gunnar Schmidt, Antonia Mohr, Jens Koch, Ute Baggeröhr - Foto: Felix Grünschloß

Am 15.1.19 haben Sie zum vorerst letzten Mal die Chance, das Dokumentartheater der werkgruppe2Die Ehen unserer Eltern zu erleben.

Beziehungskisten, wilde Ehe, Scheidungen ohne Schuld: Die Generation der 68er eint, dass sie zu einer Zeit geheiratet haben, in der erstmals in der modernen Gesellschaft neue Beziehungsmodelle toleriert wurden. Welche Auswirkungen hatte das auf ihre Rolle als Eltern? Wie frei haben sie ihre Beziehungen gelebt? Welche Ideale hatten sie? Welche Rolle spielten Gleichberechtigung, sexuelle Freiheit, Treue, Arbeitsteilung, Kinderwunsch, Erziehungsmethoden, Konfliktbearbeitung? Im Stück erzählen Paare und deren Kinder unabhängig voneinander, wie sie diese Zeit wahrgenommen haben, welche Ereignisse sie prägend empfanden und wie sich ihre Ideale leben ließen – oder nicht. Dabei erfahren die Zuschauer, ob die Kindergeneration die Partnerschaftsformen ihrer Erzeuger als Vorbild empfindet und wie sehr Beziehungsformen Produkte ihrer Zeit sind.

Tickets und mehr Informationen erhalten Sie hier.

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